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Corona hat auch unser Vereinsleben in diesem Jahr hart getroffen. Das erste Mal seit Beginn mussten wir unseren Senftenberger Triathlon ausfallen lassen.
Da dies lange Zeit in der Schwebe war, hatten sich die lieben Vereinsmitglieder den Termin 19. Juli trotzdem freigehalten. Was lag nicht näher, als an diesem Tag eine vereinsinterne Veranstaltung durchzuführen? Unser über allen stehender Präsident (der Buschfunk munkelt, der Anstoß kam von Petra) hatte die Idee, einen Vereinstriathlon durchzuführen, den „1. Vereins-Triathlon“.

Es wäre auch eine Sünde gewesen, an diesem Tag nichts zu tun, denn bekanntlich herrscht am SFB-Triathlon-Tag immer das schönste Wetter, zumindest während der Wettkampfzeit.
Damit auch die coronageschädigten Mitglieder, also die, die sich aus demotiviertem Trainingsmangel etwas Übergewicht zugelegt hatten, hochmotiviert an den Start gehen, hatte sich unser Präsident eine hochwissenschaftliche Formel ausgedacht, bei der u.a. die Endzeit durch das Körpergewicht dividiert wurde. Das kam offensichtlich sehr gut an, denn es fanden sich so um die 25 Leute an diesem sonnigen Sonntag in Niemtsch am Senftenberger Südseestrand ein, Vereinsmitglieder und auch deren engste Verwandte, die z.T. in den drei Staffeln aushalfen oder als Helfer fungierten. Das Altersspektrum der Anwesenden war somit weit gespannt von Eddie im 1. bis Klaus im 70. Lebensjahr. Ganz entspannt und fröhlich ging es an den Start. 400 Meter Schwimmen, 12 Kilometer Fahrradfahren und 3,6 Kilometer Lauf waren zu absolvieren.

Wie zu erwarten, war nicht der Erste im Ziel, Leichtgewicht Leo, der Sieger. Es war der Präsident selbst, der sich das ja auch durch Organisationsfleiß verdient hat. Ebenfalls Ihren ersten Platz bei den Damen verdient hat sich Kathrin durch die Gestaltung der schönen Urkunden, die nach Wettkampfende alle Teilnehmer erhielten. Dieser Sieg Kathrins war für alle lohnend, denn hocherfreut spendierte sie hinterher allen ein schönes Eis. Es ist ganz praktisch, wenn die Siegerin gleichzeitig die Vereinskassiererin ist. Da es allen derart viel Spaß gemacht hat, wird es wohl nicht die letzte Veranstaltung in dieser Form gewesen sein. Darum mein Appell: Arbeitet an Eurem Körpergewicht.

Euer Klaus

Die erste Vereinsveranstaltung ist wie jedes Jahr der gemeinsame Ausflug zur Jahreshauptversammlung. Dieses Mal ging es nach Schmilka an die Elbe und an die tschechische Grenze. Unterkunft und Tagungsort war das Berghaus Rauschenstein. Der Freitag Feierabend wurde mit gemeinsamem Kochen, Quatschen und einem Bierchen beendet. Die wichtigste Aufgabe hatte Klaus als oberster Kaminbeauftragter. So musste niemand frieren.

Nach dem gemeinsamen Frühstück am Samstagmorgen startete die JHV. Der erste Tagungspunkt war die Ehrung von Klaus für 20 Jahre Mitgliedschaft im Triathlon-Team Senftenberg. Als Sportler des Jahres wurde Leo geehrt. Gegen 12 Uhr ging es dann auf eine gemeinsame Wanderung in den Nationalpark Sächsische Schweiz. Im Badehaus des Refugiums Schmilka konnten sich wieder alle in der Sauna oder im Badezuber aufwärmen, bevor wir den Tag im Gemeinschaftsraum ausklingen ließen.

Auf geht es nun in die Saison 2020 zu neuen sportlichen Herausforderungen und dem Ausrichten unserer Triathlon Veranstaltungen 35. Senftenberger Triathlon powered by Vital Gesundheitsclub und 2. F60-Triathlon powered by REWE Familie Radke.

Sportliche Grüße
Euer René

Endlich war es so weit und Totti konnte sein Versprechen einlösen. Nach einer aktiven Wettkampfabstinenz von 8 Jahren kündigte er zu seinem 50. Geburtstag an, in Dobra am Brettmühlenteich starten zu wollen. Das allein wäre jedoch zu einfach. Bekam er doch zum Ehrentag einen wunderschönen baumwollenen blau-weiß-gestreiften Einteiler mit unserem Vereinslogo geschenkt. Damit bestens ausgerüstet stand er am 30.08.2019 am Start. Die Sogwirkung lies nicht auf sich warten. So waren von unserem Triathlon-Team Senftenberg mit René, Kathrin, Ines, Klaus, Bernd und Justin sieben Sportler dabei.

Kathrin und René zeigten ihre Topform, welche sie noch vom Knappenman mitbrachten. René kündigte als Vereinspräsident zuvor an, wer vor ihm ins Ziel kommt, muss mit einer Beitragserhöhung rechnen. Dieser Fall trat jedoch nicht ein. Zwar war lag Bernd nach der Radstrecke vorn, jedoch konnte er auf der Laufstrecke den Vorsprung nicht halten. Mit einer Zeit von 1:16:13 belegte René einen sehr guten 53. Platz,  19 Sek. später kam Bernd ins Ziel. Kathrin errang mit 1:25:05 einen 108. Platz gesamt und wurde Vierte in ihrer Altersklasse. Justin erwischte einen besseren Tag als beim Knappenman und finishte in einer Zeit 1:25:42 als Vierter unseres Vereins. Dann kam schon Ines und belegte den 3. Platz in ihrer Altersklasse. Totti war mit seinem Baumwolleinteiler auf der Strecke gut auszumachen. Er wurde in einer Zeit mit 1:30:31 129er. Klaus rollte nach dem Schwimmen das Feld von hinten auf und arbeitete sich in der M60 auf den 5. Platz nach vorn. Auch Groupi Petra war mit ihrer Zielzeit von 1:40:54 durchaus zufrieden.
Ein schöner Vereinsnachmittag ging abends im Gasthaus Thiendorf zu ende.

Mario Vales

Am Sonntag den 15.09.2019 trafen sich Aktive und Fans zum erste Mal in Lichterfeld, um unterhalb des Industriedenkmals F60 einen Triathlon über die olympische Distanz zu absolvieren. Die einjährige Vorbereitung des Organisationsteams fand ihr Finale an diesem Wochenende. Durch den Rückhalt unserer Sponsoren, den vielen ehrenamtlichen Helfern unseres Vereins, der F60 Concept GmbH und der örtlichen Feuerwehr sowie den Schülern der 12. Klasse des Sängerstadt Gymnasiums Finsterwalde konnte ein neues sportliches Event an der F60 geboren werden.
Nach dem Start durch Herrn Amtsdirektor Richter gingen zunächst 21 Staffelstarter auf die Schwimmstrecke – gefolgt von 185 Einzelstartern. Der Sonntag meinte es wettertechnisch gut. Sonnige 22 °C und 18,2 °C Wassertemperatur versprachen Top-Bedingungen auf den Strecken. Als erstes verließ Stefan Kamlage von der Staffel „Fast Track to Transfer“ das Wasser und schickte seine Teamkollegin Sarah Schneider auf die schnelle Radstrecke. Hier wurde sie von der späteren Siegerstaffel eingeholt. Mit einer Zeit von 02:05:34.9 gewann das Team „Vital“ die Mixed-Wertung und mit 02:31:39.6 das Team „Nur zum Spaß 3.0“ die Frauen-Wertung der Staffeln. In der Einzelwertung konnte gleich beim Auftakt die 2-Stunden-Marke geknackt werden. In 01:58:46.8 gewann Lukas Seifert vom OSSV Kamenz vor Hendrik Becker (Team Collhyaleen, 01:59:56.8) und Carsten Ringel (OSSV Kamenz, 02:00:18.0) bei den Männern. Bei den Frauen holte sich Sophie Schumann vom TSV Cottbus den ersten Platz in einer Zeit von 02:16:36.0. Auf Platz 2 kam Sandy Pollack (Familie Pollack, 02:31:56.5), gefolgt von Denise Kottwitz (Sisu Berlin, 02:34:18.3) auf Platz 3. Damit stehen die ersten Streckenrekorde auf der olympischen Distanz beim F60-Triathlon.
Als Vertreter des Vereins war Leonard Rohde am Start. Für unseren Langstreckenspezialisten war es gleichzeitig auch eine Premiere auf der Kurzdistanz. Mit Platz 11 kam er unter die Top 20.
Alle Ergebnisse findet ihr auf unserer F60-Triathlon-Webseite.
Es gab von allen Seiten reichlich Feedback. Ich denke, dass alle – egal ob auf oder an der Strecke oder hinter den Kulissen – ihren Spaß hatten und einen tollen Sonntag an der F60 verbracht haben. Wir sehen uns im nächsten Jahr.

Euer Dr. No

Wie schon seit ewigen Zeiten (Klaus seit 1999) ist es Tradition und Pflicht, dass unser Verein beim Knappenman startet. In diesem Jahr waren dies Lisa gleich zweimal, Claudia, Kathrin, René, Justin, Leo, Ole und Martin B., der in einer Staffel als Schwimmer und Läufer antrat.

Die verschiedenen Wettkämpfe waren vom Veranstalter wie immer super professionell organisiert bis hin zur besten Verpflegung. Mein Vorschlag, man sollte den Wettkampf in Gourmet-Triathlon umbenennen: Wasser, Salz, Cola, Iso-Getränk, Melonenstückchen, Bananen, Äpfel, Birnen, Ananasstückchen, Riegel, Powergel, alkoholfreies Bier habe ich gesehen und bestimmt fehlt noch einiges in der Aufzählung. Es gab 4 Verpflegungspunkte auf der 10-km-Laufrunde und einen an der Radrunde, wo man sogar Trinkflaschen gereicht bekam.
Gut fand ich auch, dass jetzt die Staffeln vor den Einzelkämpfern starten. Die Staffelschwimmer werden nicht durch die langsameren Einzelstarter aufgehalten und die Einzelstarter nicht durch die schnellen Schwimmer so deprimiert. Samstag und Sonntag waren heiße Sommertage mit über 30 Grad im Schatten.

Zuerst zum Samstag, an dem die beiden langen Strecken im Programm standen.
Unsere Vereinsstaffel mit Lisa, Ole und Leo belegte einen guten 10. Platz (von 39 Staffeln). Lisa mit ihrem hervorragenden Schwimmstil war 2 Minuten langsamer als Einzelstarter René. Wahrscheinlich muss sie an ihrer Ausdauer arbeiten. Dafür legte Leo mit der zweitbesten Laufzeit überhaupt von 1:17:50 über 21 Kilometer eine Superleistung hin.
Von unseren 4 Mitteldistanzeinzelstartern Kathrin, René, Justin und Klaus hatten sich die 3 Männer feste Ziele gesteckt. Nur Kathrin hatte entweder keines oder hat es mir nicht verraten. René wollte unter 5 Stunden, Oldie Klaus unter 6 Stunden bleiben und Mitteldistanzrookie Justin eine Stunde vor Klaus ins Ziel kommen. Alle drei Herren haben das nicht erreicht. Schon auf der Schwimmstrecke passierte einiges. René suchte sich eine Strecke links vom Pulk, Kathrin und Klaus rechts. Diese beiden gerieten dort in eine Wasserpflanzenwiese, die bis an die Wasseroberfläche reichte. Der unerfahrene Justin bekam mitten in der Masse einen Tritt in den Bauch, der ihn schwer zu schaffen machte. So kam er über eine Minute nach Kathrin aus dem Wasser und musste später auf der Radstrecke wegen Übelkeit und Erbrechen sogar aufgeben. Kathrin erreichte mit 5:55:29 insgesamt Platz 23 bei den Frauen und den 1. Platz in ihrer Altersklasse. Sie hatte in allen drei Disziplinen eine ausgeglichene Leistung. Allerdings muss sie nach dem Radfahren in der Wechselzone ein kurzes Mittagsschläfchen gehalten haben. Anders lässt sich ihre Wechselzeit von über 4 Minuten nicht erklären. Selbst ein alter Mann wie Klaus kam mit der Hälfte aus. (A. d. R.: sie war im blauen Häuschen)
René konnte auf dem Rad und beim Lauf nicht an seine sehr gute Schwimmleistung anknüpfen und verfehlte sein Traumziel auf Platz 124 Männer (241 Starter) um 14 Minuten. Mit einer Laufzeit von über 2 Stunden hat er Reserven und muss aufpassen, dass er hier nicht von seiner Kathrin geschlagen wird.
Klaus, der zweitälteste Starter überhaupt der gesamten zweitägigen Veranstaltung, belegte Platz 214 und verfehlte insbesondere durch eine schwache Laufleistung sein Ziel um über eine halbe Stunde. Kuriosität: Der Triathlet, der direkt vor Klaus ins Ziel kam, hatte mit 1:31 die zwölftbeste Laufzeit.

Nun zum Sonntag:
Hier waren Claudia, noch einmal Lisa und Martin B. gleich zweimal aktiv.
Da Justin ausgefallen war, musste Martin in der Sprintstaffel als Schwimmer und Läufer antreten. Auf der Laufstrecke brachte er mit der drittschnellsten Zeit eine sehr gute Leistung. Noch besser war allerdings Lisa, die sich ein großes Lob verdient mit der sechsbesten Radzeit unter all den Männern. So reichte es für diese Staffel mit Platz 3 (von 37) auf einen Podestplatz und zu einem Fässchen Bier als Preis.
Claudia erreichte auf der olympischen Distanz mit 2:53:42 eine gute Zeit und belegte souverän den 1. Platz in ihrer Altersklasse.

Last but not least wieder ein großer Dank an Ruth und Heinz Noack, die uns hervorragend bewirtet, beherbergt und auch ertragen haben.

Euer Klaus

   

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