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Ein Höhepunkt unseres Vereinslebens ist jedes Jahr das gemeinsame Trainingslager. Es fand, nun schon traditionell im Sporthotel Rabenberg, vom 1.2. bis 4.2.2018 statt. Gegenüber dem Bundesleistungszentrum Kienbaum bietet es kurze Wege  zu den  Sportstätten und ganz besonders für unsere Skifreunde mit dem  nicht weit entfernten Fichtelberg eine wunderschöne Möglichkeit, sich beim Langlauf diesem Ausgleichssport zu widmen.
Das Jahr 2018 geht  in die Vereinsgeschichte ein, denn  mit 20 Teilnehmern gibt es einen neuen Vereinsrekord: Anke, Maria, Lisa, Diana, Kathrin, Juliane, Claudia, Eileen, Eva, Renè, Robert, Olaf, Justin, Eric, Mario, Matthias, Bernd,  Andrè, Martin, Klaus.


Vorab möchte ich Anke und Ole unseren Dank aussprechen. Anke leitete nicht nur gekonnt alle 5 Trainingseinheiten im 50-Meter-Becken, sondern zeigte uns im Kraftraum so manche Stabilitäts- und Dehnübung, die selbst der Herr im Rentenalter noch bewerkstelligen konnte.

Ole hatte  die gesamte Organisation unter sich, die einen reibungslosen Ablauf gewährleistete. Sogar mit seiner Zimmereinteilung waren  alle zufrieden.

Ein weiteres Dankeschön geht  an Eileen und Andrè, die uns in einer koordinativen Trainingseinheit zeigten, zu welchen Bewegungen und Verrenkungen ein menschlicher Körper fähig ist.

Unsere Damen mit ihren Gummigelenken machten, wie auch  sonst im Leben, dabei eine gute Figur. Bei den Herren  sah es allerdings ohne  Ausnahme sehr unelegant aus. Ich hatte, das Drama  ahnend, mich hauptsächlich aufs Fotografieren und Filmen verlegt. So kann ich das geschriebene sehr schön beweisen und habe außerdem diese Trainingseinheit mit heilen Knochen überstanden.

Mit heilen Knochen kehrten auch  unsere Skiläufer von der Rundloipe am Fichtelberg zurück. Sie hatten mit 50 Zentimeter Schnee dort gute Bedingungen. Auf dem Rabenberg selbst lag nicht ausreichend Schnee, obwohl es an allen 4 Tagen  leicht schneite. Das waren  allerdings auch keine guten  Bedingungen für eine Mountainbike-Tour, deren Bonbon  immer der 4,39 Kilometer lange Schlussanstieg am Rabenberg mit seinen 265 Höhenmetern ist. Immerhin sind 4 Teilnehmer (Ole, Bernd,  Martin, Klaus) den Anstieg hochgejoggt bzw. gelaufen. Selbst Ole brauchte dabei mehr als 7 Minuten pro Kilometer. Ein Erfolgserlebnis hatte  er dafür beim Volleyball, da seine Mannschaft (Ole, Robert, Eva, Martin, Lisa) alle Sätze gewinnen konnte, obwohl Schiedsrichter Mario … , aber lassen wir das.

Höhepunkt für mich in diesem Jahr war die Videoanalyse beim Schwimmen. Matthias hat uns professionell im Becken gefilmt und Anke dann  alles im Seminarraum in Slow Motion ausgewertet. Selbst unser bester Schwimmer Robert  hat noch  einiges zu verbessern. Bei mir funktionierte Slow Motion nicht, da alle dachten, es ist ein Standbild. Hier reichte die Normalgeschwindigkeit zur Auswertung.

Zu berichten gäbe es auch  noch einiges von der Heimfahrt, vier Personen mit ganz  viel Gepäck (Skier, Fahrrad usw.) im kleinen Auto. Doch möchte ich diesen Bericht lieber mit einem Lob an das Sporthotel beenden, ein Lob für das reichhaltige Essen und die freundlichen, hilfsbereiten Mitarbeiter.

Euer Klaus

   

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