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6 Sportler unseres Vereins meldeten sich für den Sprinttriathlon an der Talsperre Pöhl, im wunderschönen Vogtland,  an. Es waren Kathrin, René, Ole, Martin1, Martin2 und Justin. Da Reha-Sportler nicht extra gewertet wurden, kam eine Teilnahme für mich nicht in Frage und ich bot daher meine Hilfe für die Logistik und die sportliche Betreuung an. Nach diversen Planänderungen schrumpfte meine Aufgabe des Radtransportes zum Mitfahrer im Transporter. Weiterhin war ich verantwortlich dafür, dass mitgebrachte Speisen und Getränke nicht wieder mit nach Hause genommen werden müssen.

Schließlich trafen wir alle am Vortag (Samstag) auf dem Campingplatz an der Talsperre Pöhl ein. Nach einem taktischen Geplänkel um den Stellplatz, konnten wir uns auch auf einen Platz einigen. Hier zeigte sich wer Erfahrung im Zeltaufbau besaß. Nach dem Ausprobieren sämtlicher Zeltstangen an allen möglichen Positionen, stand auch die Leinwandvilla von Kathrin und René.

Nach einem gemütlichen Abend mit Gegrilltem als Carboloading und viel Triathlonlatein, kam die Nacht und danach der Wettkampftag.



Um die Spannung etwas zu erhöhen, warf Ole am Morgen noch sein Rad um und beschädigte die Schaltung. So sorgte er schon einmal vor, falls es mit einer vorderen Platzierung nicht klappen sollte.

Kathrin brachte auch Unruhe in die Truppe, da sie mit einem gebrochenen Helm starten wollte. Doch Helferin Eva flitze zum Zelt und brachte Ersatz.

Da der Wettkampfstart erst für 14:00 Uhr vorgesehen war, wurde die Vorspannung umso länger und der Hunger größer. Vielleicht hat der Veranstalter das Magenknurren gehört, jedenfalls wurde der Start um 15 min vorgezogen.

Justin ging auf Nummer sicher und wollte unbedingt einen Hungerast auf der Sprintstrecke vermeiden.

Der Start erfolgte pünktlich am gegenüberliegenden Ufer. Martin2 kam souverän als erster WK-Teilnehmer des TTS völlig entspannt aus dem Wasser. Ich hatte übrigens den Eindruck, dass Martin2 während des gesamten Wettkampfs nicht alle Leistungsreserven abrief und lieber die Landschaft genoss. Jedenfalls sah er immer recht entspannt, so wie hier, aus.

Nach 2 min gingen dicht hintereinander Martin1, Justin, Ole und Rene auf die Radstrecke. Kathrin kam etwas später aus den Fluten. Doch es lag nicht an ihr, sondern daran, weil die Frauen 10 min später starteten.

Die Reserven von Martin1 bestehen vorrangig in der Wechselzone.

Ole startete auf dem Rad in seiner Schokoladendisziplin eine Aufholjagd und ging als Vereinsführender auf die Laufstrecke.

René mit dem besten Kniehub von allen ist Ole auf den Fersen.

Ole kann den Vereinswettkampf für sich entscheiden,  gefolgt von Martin2, Martin1, René, Justin und Kathrin.
 
Justin hat sich auf der Laufstrecke bei der Wasserwacht erst einmal 2 min erholt und sich an die schönen ruhigen Zeiten als Rettungsschwimmer erinnert, bevor zum Endspurt ansetzte.

Nichts kann Kathrin aufhalten. Besser man macht den Weg frei.


Ein tolles Wochenende bei bestem Wetter und Verpflegung ist zu Ende. Es gab viel zu lachen, auszuwerten und Pläne für die Zukunft zu schmieden.

Euer Mario
 

 

Am Samstag den 14. Juli ging es für unsere drei Athleten Diana, Maria und Justin nach Cottbus zum  2. Ostsee Triathlon.
Da es Dianas erster Triathlon war, waren sich alle einig, eine Staffel draus zu machen. Jeder konnte seine Disziplin, wo Nachholbedarf war, trainieren und verbessern.



Pünktlich um 11 Uhr ging es dann für Diana los. 2 x 375m machten zusammen 750m, Diana schwamm ihr Tempo kontrolliert und konnte sich auf der zweiten Runde steigern.
Nach 17:50 min* Schwimmzeit übergab sie an Justin. Justin fuhr zügig die ersten Meter an, hielt das Tempo kontinuierlich und konnte für sich ein kleines Erfolgserlebnis auf dem Rad verbuchen. Nach 20 km stand eine solide Zeit von 35:03 min* auf dem Tacho. Somit gab er den Staffelstab weiter an Maria.
Und Maria lief, das Podium in Sicht, die erste Runde sehr zügig an. Aber so ist das nun mal, wenn man von den vielen Zuschauern angefeuert wird. In der zweiten Runde musste Sie sich der Wärme geschlagen geben und somit stand am Ende der 5.Platz zu Buche. Alle 3 Sportler konnten ihre Leistungen verbessern und im Hinblick auf die kommenden Wettkämpfe ihre Mängel beseitigen.

Euer Justin

(*https://www.chronobase.de/ergebnisse-uebersicht)

Am vergangenen Wochenende stand endlich der Triathlon in Moritzburg auf dem Plan. Die erste OD (olympische Distanz) für mich.

Früh um 6 Uhr ging die Reise los, Richtung Moritzburg. Die Startunterlagen habe ich am Vortag geholt, damit ich mich in Ruhe am Sonntag auf den Wettkampf konzentrieren konnte.
8:45 Uhr ging es dann zum Schwimmstart und gleichzeitig zum Einschwimmen. Das Wasser war für unsere Verhältnisse warm und es herrschte Neoverbot.
Dann ging es bis auf Kniehöhe zurück, um den Start einzuleiten. Pünktlich um 9 Uhr fiel der Startschuss.
Die ersten Schwimmmeter waren hart, aber je länger die Distanz wurde, desto besser kam ich in Schwung. Aus den anderen Wettkämpfen gelernt, schwamm ich langsamer, um die Kräfte einzuteilen. Am Ende war es eine gute Zeit, 26min.


Dann ging es auf meine „Angst“ Disziplin, das Rad fahren. Nachdem ich unter der Woche nochmal kräftig was für das Rad getan habe, fühlte ich mich gut auf dem Rad. Die Kilometer liefen ganz von allein, die letzten Meter vergingen wie im Flug und so flog ich dann auch Richtung Wechselzone. In einer großen Gruppe von 20 Mann stiegen wir vom Rad ab, leider bin ich gestürzt und musste mich erstmal wieder sammeln.
Zum Schluss ging es auf die Laufstrecke, den Sturz noch im Kopf, lief ich die erste Runde etwas langsamer.
In der zweiten Runde fühlte ich mich besser, trotz Schmerz im Bein lief ich die letzte Runde schneller und da das Ziel in Sicht war, lief auch alles von alleine.
Zum Glück hatten mich Martin und Klaus an der Laufstrecke unterstützt, sodass ich die Kräfte bei mir behalten konnte.


Am Ende stand eine Zeit von 2:38:42 h auf der Uhr, 11 Platz in der U20.

Ab jetzt heißt es weiter trainieren, da die nächsten Wettkämpfe ja noch ausstehen.

LG Justin

...
und zugleich ein guter Start für drei unserer Vereinsmitglieder.

Maria, Justin und Bernd starteten am ersten Aprilwochenende standesgemäß erfolgreich bei der TriaHatz in der Sängerstadt. Begleit- und Fotokader waren Diana, Martin und Ole.



Justin startete in der zweiten Welle und ging  die 750 m etwas zu schnell an, aber so ist das halt, wenn man Spaß am Sport hat! Maria und Bernd teilten sich ihre Kräfte deutlich besser ein und schwammen konstant die 750 m durch.  Abgerechnet wird ja aber bekanntlich am Ende.

Beim Rad-Split arbeitete sich Bernd dann Meter für Meter nach vorne. Kette rechts, war da wortwörtlich gemeint.

Alle drei unserer Athleten gaben abschließend in der letzten Disziplin dann nochmal Alles – vielleicht lässt Maria ja bei der nächsten Auflage 2019 die dicke Vereinsjacke weg – dann muss nach dem WK auch nicht so viel getrunken werden.

 

 

Fest steht: wir hatten Spaß und sind im Ziel angekommen. Maria auf Platz eins der AK30 Damen, Justin auf Platz 7 in der AK20,  und Bernd auf Platz 3 in der der AK50.

Glückwunsch an Alle!! Ole

Ein Höhepunkt unseres Vereinslebens ist jedes Jahr das gemeinsame Trainingslager. Es fand, nun schon traditionell im Sporthotel Rabenberg, vom 1.2. bis 4.2.2018 statt. Gegenüber dem Bundesleistungszentrum Kienbaum bietet es kurze Wege  zu den  Sportstätten und ganz besonders für unsere Skifreunde mit dem  nicht weit entfernten Fichtelberg eine wunderschöne Möglichkeit, sich beim Langlauf diesem Ausgleichssport zu widmen.
Das Jahr 2018 geht  in die Vereinsgeschichte ein, denn  mit 20 Teilnehmern gibt es einen neuen Vereinsrekord: Anke, Maria, Lisa, Diana, Kathrin, Juliane, Claudia, Eileen, Eva, Renè, Robert, Olaf, Justin, Eric, Mario, Matthias, Bernd,  Andrè, Martin, Klaus.


Vorab möchte ich Anke und Ole unseren Dank aussprechen. Anke leitete nicht nur gekonnt alle 5 Trainingseinheiten im 50-Meter-Becken, sondern zeigte uns im Kraftraum so manche Stabilitäts- und Dehnübung, die selbst der Herr im Rentenalter noch bewerkstelligen konnte.

Ole hatte  die gesamte Organisation unter sich, die einen reibungslosen Ablauf gewährleistete. Sogar mit seiner Zimmereinteilung waren  alle zufrieden.

Ein weiteres Dankeschön geht  an Eileen und Andrè, die uns in einer koordinativen Trainingseinheit zeigten, zu welchen Bewegungen und Verrenkungen ein menschlicher Körper fähig ist.

Unsere Damen mit ihren Gummigelenken machten, wie auch  sonst im Leben, dabei eine gute Figur. Bei den Herren  sah es allerdings ohne  Ausnahme sehr unelegant aus. Ich hatte, das Drama  ahnend, mich hauptsächlich aufs Fotografieren und Filmen verlegt. So kann ich das geschriebene sehr schön beweisen und habe außerdem diese Trainingseinheit mit heilen Knochen überstanden.

Mit heilen Knochen kehrten auch  unsere Skiläufer von der Rundloipe am Fichtelberg zurück. Sie hatten mit 50 Zentimeter Schnee dort gute Bedingungen. Auf dem Rabenberg selbst lag nicht ausreichend Schnee, obwohl es an allen 4 Tagen  leicht schneite. Das waren  allerdings auch keine guten  Bedingungen für eine Mountainbike-Tour, deren Bonbon  immer der 4,39 Kilometer lange Schlussanstieg am Rabenberg mit seinen 265 Höhenmetern ist. Immerhin sind 4 Teilnehmer (Ole, Bernd,  Martin, Klaus) den Anstieg hochgejoggt bzw. gelaufen. Selbst Ole brauchte dabei mehr als 7 Minuten pro Kilometer. Ein Erfolgserlebnis hatte  er dafür beim Volleyball, da seine Mannschaft (Ole, Robert, Eva, Martin, Lisa) alle Sätze gewinnen konnte, obwohl Schiedsrichter Mario … , aber lassen wir das.

Höhepunkt für mich in diesem Jahr war die Videoanalyse beim Schwimmen. Matthias hat uns professionell im Becken gefilmt und Anke dann  alles im Seminarraum in Slow Motion ausgewertet. Selbst unser bester Schwimmer Robert  hat noch  einiges zu verbessern. Bei mir funktionierte Slow Motion nicht, da alle dachten, es ist ein Standbild. Hier reichte die Normalgeschwindigkeit zur Auswertung.

Zu berichten gäbe es auch  noch einiges von der Heimfahrt, vier Personen mit ganz  viel Gepäck (Skier, Fahrrad usw.) im kleinen Auto. Doch möchte ich diesen Bericht lieber mit einem Lob an das Sporthotel beenden, ein Lob für das reichhaltige Essen und die freundlichen, hilfsbereiten Mitarbeiter.

Euer Klaus

   

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