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Dieses Jahr fand unser Trainingslager auf dem Rabenberg bei Breitenbrunn schon am ersten Februarwochenende statt – und wir hatten Glück, es gab reichlich Schnee, so konnten wir unsere Laufeinheiten auf Ski in den schönen verschneiten Wäldern rund um den Rabenberg durchführen.
 

Mathias (Fotograf), Maria, Anke, Kathrin, Claudia, Bernd, René, Leo und Ivo testeten am Freitag die Loipe. Am Samstagvormittag ging es dann bis zur Kapelle ins tschechische Nachbarland.


Für das Indoor-Training war Anke verantwortlich. Sie leitete 5-mal das Schwimmtraining, wobei Sie ein gutes Händchen für die unterschiedlichen Leistungsniveaus bewies. Beim Training mit Anke im Gymnastikraum war uns schnell allen klar, wo wir unsere Schwächen haben. Claudia, Klaus und Leo hatten neben den geplanten Trainingseinheiten noch Reserven und strapazierten zusätzlich das Laufband. Traditionell stand am Samstag als letztes das Volleyballspiel auf dem Programm. Hier zeigte sich, dass die Mädchen eindeutig die Besseren sind ;-).

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Abends plauderten wir in der gemütlichen Bar bei einem erfrischenden Getränk, es wurde Skat oder Rommé gespielt. Samstagabend gesellte sich Sven zu uns, er hatte im ca. 50 km entfernten Klingenthal beruflich zutun.
Es war wieder ein gelungenes Trainingslager, sonntagfrüh beim Frühstück hörte man doch den einen oder die andere über die ersten kleinen Beschwerden oder Ermüdungserscheinungen berichten – Ziel erreicht.

Am Wochenende vom 25. bis 27. Januar fand in unserer Senftenberger Sporthalle die inzwischen 19. Hallenmarathonveranstaltung statt, wieder ganz professionell von Joachim Weidner und seinem Team organisiert. Selbstverständlich nahm unser Verein daran teil mit Lisa, Maria, Klaus und Leonard und auch unser ehemaliges Mitglied Diana.

Die Startgebühren für diese Veranstaltung sind zwar recht hoch, man bekommt aber auch sehr professionell einiges geboten, wie eine Musikbegleitung in genau der richtigen Lautstärke, eine Lichtshow und, ganz wichtig bei einer 250-Meter-Bahn auf den langen Strecken, eine vollautomatische individuelle Rundenzählung.

Unsere beiden Damen starteten im 10 min Ergotrainer-Wettbewerb Einzelzeitfahren. Darüber berichtete Lisa:

„Für Maria und Lisa wurde es am Samstag Zeit, etwas Neues auszuprobieren - es ging für 10 Minuten mit den Rädern auf die Rolle, um möglichst viel Strecke zurückzulegen. Mit Magneten und Sendern wurden die Kilometerstände aufgezeichnet. Ein fliegender Start wurde ihnen leider verwehrt, da sich schon viele andere Sportler erwärmt und in der Schlange eingeordnet hatten. Dafür aber waren in der Wartezeit Strategien ausgetauscht und Tipps angenommen worden von anderen Startern. Angefeuert und im Vorfeld unterstützt wurden die beiden von Leo und von Diana + Familie. Nach der gefühlt nicht enden wollenden Rennzeit und etlichen Pedalumdrehungen später erreichte in den jeweiligen AK-Wertungen Maria einen hervorragenden 2. Platz (AK W(30- 39)S1) und Lisa siegte in ihrer AK (W(19-22)U23). Trotz einiger kleiner technischer Probleme war es eine schöne und erfolgreiche Veranstaltung.“

Ganz erfolgreich hat unser Leo den Verein vertreten. Leo startete am Samstag über 10 Kilometer und belegte einen hervorragenden 2. Gesamtplatz in 36:33 Minuten. Damit war er natürlich gleichzeitig Altersklassensieger. Doch das war dem Leo nicht genug Erfolg und so errang er am Sonntag sogar den Gesamtsieg über die 5000 Meter in für Triathleten super 17:57 Minuten. Der ganze Verein ist stolz auf Leo.

Auf der Halbmarathonstrecke startete Klaus. Das hätte fast nicht geklappt, da sich Klaus auf Justin verlassen hatte, der beide anmelden wollte. Erst als die Starterliste voll und geschlossen war, merkte er, dass er nicht gemeldet war. Zum Glück wurde am Freitag zusätzlich ein zweiter Halbmarathon angeboten. Hier siegte Klaus automatisch in seiner Altersklasse in 2:05:34, da er hier der einzige Starter in seiner Altersklasse M65 war. Diese Zeit hätte allerdings auch zum AK-Sieg am Samstag im Halbmarathon-Hauptlauf gereicht.

Auch unser ehemaliges Mitglied Diana startete über die 5000-Meter-Strecke und erreichte als 13. Frau in 27:36 ebenfalls einen Altersklassensieg in der W35. Diana samt Familie hat sich ein besonderes Lob verdient, da sie an jedem Tag unermüdlich unsere Vereinsstarter anfeuernd begleitet hat.

Euer Klaus

Die Jahreshauptversammlung 2019 fand nun schon traditionell nicht in Senftenberg statt, sondern der Verein reiste in diesem noch jungen Jahr nach Zwenkau, gelegen am Zwenkauer See. Die Anreise am Freitag (11.1.) dorthin erwies sich beschwerlicher als gedacht. Die A4 war in Dresden mal wieder gesperrt und es gab Stau. Kathrin und Renè konnten diesen in der Stadt umfahren und eine Threema-Warnung absetzen. Gerald nahm die Landstraße über Riesa. Klaus, der 50% der Teilnehmer in seinem Auto kutschierte, fuhr die teilweise etwas vereiste Strecke über Meißen nach Nossen. Claudia wurde von Renés Info nicht erreicht und kam deshalb als Letzte in Zwenkau an. Unser Vereinschef Dr. No sollte deshalb, wenn er sich schon eine persönliche Fahrerin leistet, als sonst beschäftigungsloser Beifahrer in Zukunft besser per Anruf informieren. Zum gemeinsamen Abendbrot im Hotel Seehof-Leipzig waren aber dann alle gut angekommen. Alle, das waren Claudia, Kathrin, Petra, Eric, Gerald,Justin, Klaus, Mario, Ole, René.

Am Samstag zum Gutenmorgenlauf nahmen leider nur 50% der Angereisten teil. Nach dem ausgiebigen Frühstück fuhren wir alle nach Leipzig, um im Panometer uns die gesunkene Titanic anzusehen, sehr beeindruckend.

Kathrin hatte uns eine sehr kompetente Führerin organisiert und so konnte die Allgemeinbildung aller verbessert werden.

Wieder im Hotel angekommen, fand nun die JH-Versammlung statt. Ein Programmpunkt war die Bekanntgabe der Internetabstimmung samt Ehrung unserer Sportlerin oder unseres Sportlers des Jahres 2018. Sportler des Jahres wurde mit knappem Vorsprung vor Mathias und Lisa unser Justin, dem bei der Pokalübergabe der Stolz darüber gut anzusehen war.

Danach stand entweder Sauna- oder Stadtrundgang an, wobei der Saunagang die längere Zeit beanspruchte. Bei dem danach kredenzten opulenten Abendbrot zeigte die Hotelküche ihr ganzes Können und ging auch auf spezielle Wünsche ein.

Ein großer Dank hiermit an das superfreundliche Hotelpersonal und natürlich auch an Kathrin, die für uns dieses Wochenende organisiert hat. Da es für die Meisten ein längerer Abend wurde, musste Claudia am Sonntagmorgen ganz allein ihre Joggingrunde drehen. Nach dem Frühstück kam es etwas hektisch zum allgemeinen Aufbruch. Alle kamen wieder gut zu Hause an.

Euer Klaus

Die Zeit vergeht, der Knappenman feiert seinen 30. Geburtstag. Los ging es 1989 mit einer Schnapsidee von drei Reportern der Lausitzer Rundschau, die ihre Leser aufriefen, gegen sie in einer Dreikampfstaffel anzutreten.  Nach der Wende nannte man dies Triathlon, es blieb aber die ersten Jahre ein reiner Staffelwettkampf.

Es muss der Knappenman 1998 oder 1999 gewesen sein. Einzelwettbewerbe gab es bis dahin nicht, nur Staffeln. In diesem Jahr hatte der Ausnahmetriathlet Maik Petzold die Genehmigung bekommen, alle drei Staffeldisziplinen auf der langen Distanz allein zu absolvieren und die Staffel „Maik Petzold“ gewann. Die „lange“ Distanz war damals kürzer als die heutige olympische Strecke, es waren zum Beispiel nur 8,1 Kilometer zu laufen. Zur Erwärmung für diese Strecke startete ich damals ein paar Stunden vorher als Läufer auch auf der Kurzdistanz mit einer 3-Kilometer-Laufstrecke. Lang, lang ist das her.

Heute findet der Knappenman an einem anderen Ort statt, die Streckenlängen richten sich streng nach den Regeln der ITU und die Staffelwettbewerbe sind in der Wertigkeit hinter den Einzelwettbewerben zurückgetreten. Staffeleinzelwertungen wie Frauenstaffeln oder Firmenstaffeln gibt es heute leider gar nicht mehr.


Und damit kommen wir zum aktuellen Bericht. Bis auf die Langdistanz hatten wir in diesem Jahr auf allen Strecken Vereinsmitglieder am Start.

Justin startete sogar zweimal, als Staffelschwimmer auf der Sprintstrecke und Stunden später gemeinsam mit Bernd als Einzelkämpfer in der olympischen Distanz. Auf dieser Strecke startete auch Lisa als Radfahrerin in ihrer Damenstaffel. Leider werden Frauenstaffeln nicht mehr extra gewertet.
Am Tag vorher gingen Kathrin und René auf der Mitteldistanz an den Start. Renè erzielte eine gute Zeit und Kathrin schaffte es als dritte in ihrer Altersklasse sogar auf das Siegerpodest.


Einen Podestplatz erreichte auch unsere Vereinsstaffel auf der Sprintdistanz mit Martin 2, Ole und Martin 1, die Dritte wurden.

Im Sprint startete auch unser Ivo und wie schon erwähnt Justin als Staffelschwimmer für seine Physiotherapeutenstaffel.
Die exakten Zeiten und Platzierungen findet man unter BAER-Service im Internet.

 

Im Namen aller Teilnehmer und von Nichtstarter Mario möchte ich mich bei Ruth und Heinz Noack bedanken, die wieder einmal mit viel Liebe und Fleiß für Verpflegung und Unterkunft gesorgt haben und auch einige Geduld und Langmut mit den unter Adrenalin stehenden Triathleten aufbringen mussten.


Euer Klaus

6 Sportler unseres Vereins meldeten sich für den Sprinttriathlon an der Talsperre Pöhl, im wunderschönen Vogtland,  an. Es waren Kathrin, René, Ole, Martin1, Martin2 und Justin. Da Reha-Sportler nicht extra gewertet wurden, kam eine Teilnahme für mich nicht in Frage und ich bot daher meine Hilfe für die Logistik und die sportliche Betreuung an. Nach diversen Planänderungen schrumpfte meine Aufgabe des Radtransportes zum Mitfahrer im Transporter. Weiterhin war ich verantwortlich dafür, dass mitgebrachte Speisen und Getränke nicht wieder mit nach Hause genommen werden müssen.

Schließlich trafen wir alle am Vortag (Samstag) auf dem Campingplatz an der Talsperre Pöhl ein. Nach einem taktischen Geplänkel um den Stellplatz, konnten wir uns auch auf einen Platz einigen. Hier zeigte sich wer Erfahrung im Zeltaufbau besaß. Nach dem Ausprobieren sämtlicher Zeltstangen an allen möglichen Positionen, stand auch die Leinwandvilla von Kathrin und René.

Nach einem gemütlichen Abend mit Gegrilltem als Carboloading und viel Triathlonlatein, kam die Nacht und danach der Wettkampftag.



Um die Spannung etwas zu erhöhen, warf Ole am Morgen noch sein Rad um und beschädigte die Schaltung. So sorgte er schon einmal vor, falls es mit einer vorderen Platzierung nicht klappen sollte.

Kathrin brachte auch Unruhe in die Truppe, da sie mit einem gebrochenen Helm starten wollte. Doch Helferin Eva flitze zum Zelt und brachte Ersatz.

Da der Wettkampfstart erst für 14:00 Uhr vorgesehen war, wurde die Vorspannung umso länger und der Hunger größer. Vielleicht hat der Veranstalter das Magenknurren gehört, jedenfalls wurde der Start um 15 min vorgezogen.

Justin ging auf Nummer sicher und wollte unbedingt einen Hungerast auf der Sprintstrecke vermeiden.

Der Start erfolgte pünktlich am gegenüberliegenden Ufer. Martin2 kam souverän als erster WK-Teilnehmer des TTS völlig entspannt aus dem Wasser. Ich hatte übrigens den Eindruck, dass Martin2 während des gesamten Wettkampfs nicht alle Leistungsreserven abrief und lieber die Landschaft genoss. Jedenfalls sah er immer recht entspannt, so wie hier, aus.

Nach 2 min gingen dicht hintereinander Martin1, Justin, Ole und Rene auf die Radstrecke. Kathrin kam etwas später aus den Fluten. Doch es lag nicht an ihr, sondern daran, weil die Frauen 10 min später starteten.

Die Reserven von Martin1 bestehen vorrangig in der Wechselzone.

Ole startete auf dem Rad in seiner Schokoladendisziplin eine Aufholjagd und ging als Vereinsführender auf die Laufstrecke.

René mit dem besten Kniehub von allen ist Ole auf den Fersen.

Ole kann den Vereinswettkampf für sich entscheiden,  gefolgt von Martin2, Martin1, René, Justin und Kathrin.
 
Justin hat sich auf der Laufstrecke bei der Wasserwacht erst einmal 2 min erholt und sich an die schönen ruhigen Zeiten als Rettungsschwimmer erinnert, bevor zum Endspurt ansetzte.

Nichts kann Kathrin aufhalten. Besser man macht den Weg frei.


Ein tolles Wochenende bei bestem Wetter und Verpflegung ist zu Ende. Es gab viel zu lachen, auszuwerten und Pläne für die Zukunft zu schmieden.

Euer Mario
 

 

   

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