• images/TTS/slider/1.jpg
  • images/TTS/slider/2.jpg
  • images/TTS/slider/3.jpg
  • images/TTS/slider/4.jpg
  • images/TTS/slider/5.jpg

Hallo liebe Freunde und Mitglieder des Triathlon Team Senftenberg. Wir wünschen Euch ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016.

Am 16.01.2016 fand die diesjährige JHV statt. Dieses Mal trafen wir uns zu einem Wochenende im verschneiten Waltersdorf am Fuße der Lausche, dem höchsten Berg Deutschlands östlich der Elbe. Neben Skilanglauf und Wandern im Schnee

war der Höhepunkt des Wochenendes das Küren der Sportler des Jahres unseres Vereins.

Die Wahl, die mittlerweile zum 5. Mal durchgeführt wurde, konnte Robert für sich entscheiden. Auf Platz 2 und 3 folgten Klaus und Steffen.

Und nun auf in ein interessantes und vielseitiges sportliches Jahr 2016!

Sport frei!

Euer René

Da bei unserem Vereinshöhepunkt, unserem STR-Triathlon in Senftenberg, jede Hand gebraucht wird, können dort nur ganz wenige unserer Vereinsmitglieder selbst starten.
Deshalb hat sich zum sportlichen Highlight des Tri-Team-Senftenberg inzwischen der Knappenman unseres Nachbarvereins Sportbund Hoyerswerda entwickelt. Durch das Angebot von vier verschiedenen Strecken vom kurzen Sprint bis zur Ironman-Langdistanz kann sich jeder für sich das Richtige aussuchen als Einzelstarter über alle drei Sportarten oder als Staffelstarten in seiner Lieblingsdisziplin. Auch in diesem Jahr, am letzten Wochenende im August, waren wir mit Kathrin, René, Olaf, André, Mario, Torsten, Robert und Klaus gut vertreten, Kathrin und Klaus als Einzelstarter auf der Halb- oder Mitteldistanz, Robert auf der olympischen Distanz und alle anderen in zwei Staffeln der Mitteldistanz. Als Vereinsstaffel waren René als Schwimmer, Ole als Radfahrer und André als Läufer am Start. Mario‘s und Torsten‘s Staffel nannten sich „Die Baulöwen“.

In diesem Jahr 2015 habe ich, Klaus, die Aufgabe bekommen, meine Eindrücke zu schildern.

Das Beeindruckendste für mich war wieder einmal die Gefräßigkeit der gestarteten Vereinsmitglieder beim Abendessen nach dem Wettkampf.
Aber der Reihen nach.
Wie in jedem Jahr reisten wir am Freitag, dem Tag vor dem Start an und bezogen Quartier  bei Ruth und Heinz, die Eltern von René, in Weißkollm. Sie waren wieder ganz liebevolle und fürsorgliche Gastgeber. Dafür hier nochmals ein Dankeschön. Natürlich darf ich Hund Moritz nicht vergessen, der wie immer treu und brav zumindest das Zelt von Mario bewacht hat. Zum Dank hat Mario die Wühlratten durch sein Geschnarche aus der Gartenwiese vertrieben.
Am Samstag waren die beiden Langdistanzen an der Reihe, d.h. bis auf Robert alle am Start.
Da Ole in diesem Jahr nicht auf der Ironmandistanz, sondern sich nur als Radfahrer in der Staffel betätig hat, konnten alle ausschlafen und in Ruhe frühstücken, da der Halbdistanzstart erst 11:00 Uhr für die Einzelstarter bzw. 11:10 Uhr für die Staffeln war.
Kathrin erreichte mit 38 Minuten eine sehr gute Schwimmzeit, war nur drei Minuten langsamer als Staffelschwimmer René und entschieden schneller als Mario, der Schwimmer der zweiten Staffel. Auch Klaus erzielte in seiner Angstdisziplin mit glatt 51 Minuten eine für ihn akzeptable Zeit, wobei bei beiden Einzelstartern die Umziehzeit im Wechselgarten in der Schwimmzeit mit enthalten ist. Dabei hatte Klaus schon nach der halben Schwimmstrecke mit starken Krämpfen in den Beinen zu tun und hätte am liebsten aufgegeben. Zum Glück geht das mitten im See nicht.Klaus
Auf der Radstrecke fuhr Ole mit 40,4 km/h die viertschnellste Zeit aller Staffeln. Kathrin zeigte sich mit ihrem 33-er Schnitt ebenfalls in Bestform. Auch auf der anschließenden Laufstrecke war sie schneller als zum Beispiel Klaus, der eigentlich das Laufen als Lieblingsdisziplin hat. Allerdings machten ihm auch dort Wadenkrämpfe zu schaffen.
Trotz der guten Leistungen in allen drei Disziplinen reichte es bei Kathrin in diesem Jahr nicht für einen Podiumsplatz. Sie wurde 15. bei den Frauen insgesamt und 5. in ihrer Altersklasse. Dafür erreichte Klaus in der Altersklasse der über 60-jährigen einen zweiten Platz und das bei seiner ersten absolvierten Mitteldistanz. Unsere Vereinsstaffel belegte einen 11 Platz von 31 Staffeln. Die Baulöwen wurden 28.
Am Sonntag waren dann die kurzen Strecken an der Reihe und alle angereisten Senftenberger einschließlich Ines ließen es sich natürlich nicht nehmen, unseren Starter Robert anzufeuern.
Robert wurde auf der olympischen Distanz insgesamt 9. und in seiner Altersklasse verpasste er mit Platz 4 ganz knapp das Podium.Robert
Zu erwähnen ist noch, dass unser Vereinstrainer Erik extra aus Potsdam anreiste. An der Laufstrecke baute er besonders mich durch seine Zurufe wieder auf, womit sich wieder einmal der alte Spruch bewahrheitete „Alter schützt vor Thormann nicht“.

Euer Klaus

Am Samstag, den 13.06.2015, konnten sich die Triathlon-Begeisterten wieder in Moritzburg austoben. Der Tag begann mit einem freundlichen Weckerklingeln um 5 Uhr in der Früh. Nach dem üblichen etwas gequälten Frühstück und den obligatorischen zwei bis drei Toilettenbesuchen begrüßte uns das von der Sonne angestrahlte Schloss Moritzburg. Es war jetzt schon warm und es sollte erst mal sonnig bleiben.

Das Triathlon Team Senftenberg war sehr zahlreich vertreten. Neben Claudia, die sich die Mitteldistanz ausgesucht hatte, waren zwei Langdistanzstaffeln am Start der BarockMan-Strecke.
Die heißeste Frauenstaffel von Moritzburg war der „Sachsen-Preußen-Dreier“. Kathrin wollte sich auf der Schwimmstrecke einen Karpfen fangen und Ines war in einem neonfarbenen Laufdress unterwegs, um dem Begleitpersonal das rechtzeitige Erkennen zu erleichtern. Dies sollte aber noch wichtig werden. Beide hatten sich einen Gaststar aus Moritzburg gesucht – die schnelle Romy auf dem Rad. Bei der Männerstaffel „Tri Team and Friends“ ging René, der trotz Bedenken in seinen Neo passte, der pfeilschnelle Gerald auf seinem Cube-Zeitfahrrad und als Gaststar der wieselflinke Heiko an den Start.

Das Wetter war warm, das Wasser war warm und trotzdem Neopren – nach dem  Start fing nicht nur das Wasser an zu kochen. Kathrin und René fühlten sich nach der Übergabe des Staffelstabes wie ein Hummer im Kochtopf. Auf der Mitteldistanzstrecke durfte Claudia daher den Neo wieder ausziehen. Auch auf der Radstrecke ging es heiß her. Romy und Gerald machten Plätze gut und legten die gute Ausgangsbasis für die Läufer. Diese durften bei schwülen heißen Temperaturen auf die sechs Laufrunden. Dann ging es rund. Die erste Vermutung, dass noch einige Reporter des G7-Treffens hier waren, lies sich leider nicht bestätigen. Den Blitzen folgte der Donner! Dann kam der Regen und der Lauf wurde zu einer Schlammschlacht. Nun sollte sich die Farbe von Ines Laufdress bewähren. Sie war immer gut zu erkennen und wurde von ihren Staffelpartnern und Betreuern auf den 3. Platz der Frauenstaffel gepeitscht. Heiko lief souverän und sehr locker einen tollen Marathon, so dass sich auch die Männer über Platz 3 freuen konnten. Claudia finishte ihren Einzelwettkampf auf einem 3. Platz in ihrer AK, Gratulation!

Sachsen Preußen Dreier      TriTeam and Friends

Es war wieder ein tolles Erlebnis und eine super organisierte Veranstaltung. Vielen Dank an die Helfer und an meine Staffel. Jungs, es war toll mit euch anzutreten.
René

 

 

Am 1. Mai stand wie in jedem Jahr der Ortrander Pulsnitzlauf über 5,4 km an, für mich als Ortrander eine Pflichtveranstaltung. Der sich bei schönstem Sonnenschein hinter Glas meiner Balkontür sehr warm anfühlende Feiertag war draußen in natura mit 10 Grad und etwas Wind recht kalt. Also zog ich mir über die kurzen Sportsachen noch die lange Trainingshose und die dicke Vereinsjacke an. Die Entscheidung, ob ich letztendlich kurz oder lang laufe, nahm mir mein Freund Henry Vales aus Schwarzbach ab, der seine Sporthose ganz vergessen hatte und dankbar in meinen langen Hosen an den Start ging. In seinen kurz geschnittenen Unterhosen hätte man ihn bestimmt disqualifiziert. Beim Lauf passten sich dann Henrys Beine meinen Hosen sehr gut an, d.h. der Geschwindigkeit, die meine Hosen von mir gewöhnt sind. So konnte ich das erste Mal in meinem langen Läuferleben den schnellen Henry hinter mich lassen. Doch es gab auch Schatten. Ines, die eigentlich auch starten wollte, um mich zu einer guten Zeit zu ziehen, kam gar nicht, hat sich nicht einmal bei mir gemeldet. Ole Kretschel, der im letzten Jahr bei diesem Lauf noch den fünften Platz belegt hatte und bei diesjähriger schwächerer Konkurrenz einen Podestplatz sicher gehabt hätte, startete aus begleitungstechnischen Gründen ebenfalls nicht. Aber er war wenigstens da, rief mir im Zielbereich die Rundenzeiten zu und war somit samt Begleitung eine gute Motivation.

Das wurde von mir natürlich hinterher mit Kaffee und Kuchen belohnt. Mit meiner Zeit mit von Hand gestoppten 22:50 Minuten über 5,4 Kilometer war ich zufrieden, zumal ich fast eine halbe Minute schneller als im Vorjahr war und auch der 37 Jahre jüngere Ortrander Bürgermeister nach mir im Ziel ankam.
Vor dem Start wurde ich vom Veranstaltungssprecher zu einem kurzen Interview gebeten zum Thema Triathlonverein Senftenberg. Vielleicht hat es geholfen und im nächsten Jahr starten noch weitere Vereinsmitglieder.
Ergo: Ein schöner Tag.
Euer Klaus

   

Sponsoren  

   
  • images/TTS/slider_sponsor/basalt.png
  • images/TTS/slider_sponsor/basf.png
  • images/TTS/slider_sponsor/ecosoil.png
  • images/TTS/slider_sponsor/erikbarber.png
  • images/TTS/slider_sponsor/grossraeschener.png
  • images/TTS/slider_sponsor/pa_solutions.png
  • images/TTS/slider_sponsor/sparkasse.png
  • images/TTS/slider_sponsor/trz.png
  • images/TTS/slider_sponsor/vales.png
  • images/TTS/slider_sponsor/vital.png
  • images/TTS/slider_sponsor/wal.png
  • images/TTS/slider_sponsor/zv_str.png
   

Wir danken unseren Sponsoren!

   

TTS Facebook

© 2018 Triathlon Team Senftenberg e.V. - Joomla! 3.8.8 Alle Rechte vorbehalten. Joomla! ist freie, unter der GNU/GPL-Lizenz veröffentlichte Software.