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Das Triathlon-Team Senftenberg fand sich am 9.10.2021 zum Sonnenuntergang am Bergheider See ein, um die neu designten Vereinssachen in Empfang zu nehmen.
Wie findet ihr es? Erkennt ihr die Grafik auf dem RĂŒcken? 😊

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Vielen Dank an unsere Sponsoren, die dies ermöglicht haben.
logoFMwww  M15 Rösterei schwarz

Und wenn ihr euch schon gefragt habt, warum wir zum Fotoshooting an die F60 fahren und das nicht zu Hause machen, kommt hier die Auflösung. Auf Einladung der F60 Concept GmbH konnten wir unsere diesjĂ€hrige Helfer- und Sponsorenparty beim Konzert der Band Die Seilschaft feiern. helferparty2021 020Unterhalb der F60 bei stimmungsvollem Licht und toller Musik wurde bis spĂ€t in die Nacht gefeiert. Vielen Dank dafĂŒr an die F60-Crew.

helferparty2021 014Wir sehen uns im nĂ€chsten Jahr, wenn es wieder heißt 4. F60-Triathlon.
Euer Dr. No

 

 

Am 19.9.2021 war es endlich soweit. Kathrin und ich starteten in Ratzeburg beim Insel-SwimRun ĂŒber 9,6 km laufen und 3km schwimmen in 6 Schwimmblöcken. Das Wetter war dieses Mal doch eher September-typisch kĂŒhl und nicht so heiß wie beim SwimRun in Rheinsberg. Das Wasser war mit 18 Grad wĂ€rmer als die Luft und war so ideal fĂŒr den Einsatz des SwimRun-Neos.auf der Strecke

Das Rennen ging schon gut los. Nach etwas ĂŒbermotivierten 550m kam der erste Schwimmblock und der war auch gleich der lĂ€ngste mit ca. 930m. Danach zeigte sich das erste Mal die Auswirkungen der Eiszeit durch einen fĂŒr Senftenberger ungewohnten Anstieg, der nur einer von mehreren war. Alle 4 Seen um Ratzeburg waren zu durchschwimmen inkl. Kanalschwimmen unter der BrĂŒcke durch.

Die Laufstrecken waren abwechslungsreich durch die Altstadt von Ratzeburg entlang des Domes und trailartig ĂŒber diverse Wanderwege im Wald. Was soll ich sagen - echt geile Strecke.
imZielNach 2:16:04 war es dann auch schon wieder vorbei, die Zeit verging wie im Flug. Mit Platz 9 von 17 Mixed Teams waren wir superzufrieden in den TopTen.

Vielen Dank an die Mitglieder der Triathlonsparte des Ratzeburger Sport Verein von 1862 e.V. fĂŒr die tolle Orga und DurchfĂŒhrung. Bei einem SwimRun gibt es noch das originale TriathlongefĂŒhl von frĂŒher, als die RĂ€der noch an den nĂ€chsten Baum gelehnt wurden.

Ich denke dieses Sport-Konzept hĂ€tte auch Potential fĂŒr Senftenberg. Keine Wechselzone, keine Straßensperrung die andere stören könnte und nur gute Laune auf der Strecke.

Bis bald
Dr. No

Fotos von den Fotofreunden "Alte Salzstrasse" Mölln mit freundlicher Genehmigung des Insel-SwimRun Ratzeburg

7 (nicht) auf einen Streich-meine 7. Langdistanz eine ganz Besondere

5.9.21, 7:35 Uhr- der Startschuss fĂ€llt und ich habe es tatsĂ€chlich geschafft an der Startlinie, nein eigentlich an der Wasserlinie zu sein und mich im Main Donau Kanal bei 18 Grad Wassertemperatur und 8 Grad Außentemperatur im Neo mit 2 Badekappen auf dem Kopf auf eine sportliche Reise zu begeben.

TatsĂ€chlich beginnt diese Reise eigentlich am 28.6.2020 nachdem ich mich, nach einem Radunfall, mit quer durchtrennten Quadrizeps femoris knapp unterhalb der HĂŒfte im OP-Saal wiederfinde. Zu dem Zeitpunkt weiß ich ehrlich gesagt nicht was dies bedeutet. Irgendwann zu Hause, mit komplett steifem Bein, realisierte ich irgendwann, es wird ein steiniger Weg zurĂŒck zum Sport. Ich war definitiv nicht bereit fĂŒr die „Sportrente“ also kĂ€mpfte ich.
Sofort nach Freigabe der Ärzte mich jetzt wieder bewegen zu dĂŒrfen, legte ich meine komplette Energie in das Reha Programm. Erstmal wieder gehen lernen, immer und immer wieder ging ich wandern, um das Bein an die Belastung zu gewöhnen, die Schmerzen im Bein waren mein stĂ€ndiger Begleiter, in Ruhe wie in Bewegung, mal mehr mal weniger, der Arzt hatte mich darauf gut vorbereitet, ich musste lernen Geduld zu haben, neue Nervenbahnen brauchen zwischen 300-500 Tage, um sich neu zu bilden. Irgendwann konnte ich 1km joggen. Die Schwimmhallen waren mittlerweile geschlossen, was mich sehr traurig machte, so war es doch das Schwimmen, welches zumindest mit Pull Boy und ohne Beinschlag, ganz gut funktionierte. Mein Wiedereinstieg auf dem Rad bestanden aus genau 5min auf der Rolle bei 90 Watt und ich konnte mir nicht vorstellen jemals wieder auch annĂ€hernd die Wattwerte zu treten wie vor dem Unfall. Es wurde kĂ€lter und die Probleme beim Laufen immer grĂ¶ĂŸer, KrĂ€mpfe im Beinbeuger, weil der Beinstrecker schnell schlapp machte, die Reizweiterleitung funktionierte nicht, sodass mir das Bein immer mal wieder „weg schlenkerte“ also letzter Ausweg Laufband, die Belastung fĂŒr das Bein war dort nicht so groß und so war ich in der Lage, kontinuierlich, zu laufen, keine großen UmfĂ€nge aber kontinuierlich. Aufgeben, nein, warum auch, ich steckte sehr viel Energie ins Training, speziell in den Wintermonaten ins Rollentraining, Zwift macht es ja auch sehr abwechslungsreich und so standen am Ende der Indoor-Saison mehr virtuelle km als jemals zu vor und etliche auch recht lange EH, die lĂ€ngste war 5:30h, sehr viele virtuelle HM, Intervalle und im Mai dann sogar eine neue FTP.

Es gab immer mal wieder gesundheitliche Probleme/RĂŒckschlĂ€ge, das Bein wollte einfach nicht so wie mein Kopf & meine Motivation und trotzdem sammelte ich km fĂŒr km, ich kĂ€mpfte und Holm bastelte immer weiter unermĂŒdlich am Trainingsplan, bewies viel Geduld mit mir, ignorierte einfach meine Zweifel, wenn es mich weiterbrachte, er manövrierte mich durch alle Höhen & Tiefen und bremste mich, wo er nur konnte. Nur das GefĂŒhl, das ich bereit war, sollte sich nicht einstellen, urplötzlich am 9.8. war es da, einfach so, ich war bereit und konnte es kaum noch abwarten.
Die Zeit verging und mein Tag kam, ich war positiv nervös, ich fĂŒhlte das das Tapering in der letzten Woche nicht optimal war, die Beine fĂŒhlten sich irgendwie schwer an, auch mein linkes Bein schwoll wieder mehr an, erstaunlicherweise beunruhigte mich dies nicht, ich war mir ziemlich sicher am Ende des Tages werden sie sich bedeutend schlechter anfĂŒhlen.

PĂŒnktlich 7:35 Uhr fiel der Kanonenschuss fĂŒr die 2. Frauenstartwelle, ich wusste kaltes Wasser und mein Kreislauf, scheint keine Liebe auf dem ersten Blick zu sein, also begann ich erstmal sehr verhalten und versuchte mein Rhythmus zu finden, das kalte Wasser zeigte ab 2km seine Wirkung, die ersten KrĂ€mpfe stellten sich ein, gegen Ende der Schwimmstrecke erhöhte ich die Beinschlagfrequenz um den Kreislauf vorzubereiten, der Schwimmausstieg sollte sich dann trotzdem als erste Herausforderung des Tages erweisen, ich hatte die helfenden HĂ€nde beim Ausstieg erreicht aber mein Kreislauf versagte, sodass erstmal 2 Helfer mich eine Weile im Wasser festhalten mussten, nein das war nicht mein Plan, definitiv wollte ich hier nicht das Rennen beenden. GefĂŒhlt nach einer Ewigkeit konnte ich mich zumindest erstmal bis zum ersten Gitter bewegen, mit dem festen Willen, auf die Radstrecke zu gelangen. Irgendwie durch die Wechselzone gestolpert, rauf aufs Rad, meiner Tochter noch gesehen und los ging’s.

Schon recht kĂŒhl auf dem Rad, schaute ich erstmal was der Kreislauf so sagte und versuchte kontrolliert zu starten. Ein Blick auf den Garmin zeigte mir, dass ich mich momentan bei 77 % der FTP bewege, also weiter etwas rausnehmen. Ich behielt die Wattwerte im Auge, verpflegte mich regelmĂ€ĂŸig und ich fĂŒhlte mich richtig wohl auf dem Bike. An den Anstiegen versuchte ich die Peaks so gering wie möglich zu halten, um so wenig wie möglich Energie zu verschwenden. Als Spreewaldgurke gar nicht so einfach, mehr und mehr merkte ich, es lief super. Bis ich auf einmal von der Seite einen Pfiff hörte und eine gelbe Karte sah, meine erste ĂŒberhaupt!!! Wahrscheinlich wegen Überfahrung der Mittellinie beim Überholen, okay dann eben anhalten an der nĂ€chsten Penalty Box, dort angekommen war ich mir sicher gelb=1min aber nix, 5 min sollte ich dort verbringen, bis nach mehrmaligen Nachfragen meinerseits, dann es dann doch nur 1min sind. Okay die 5min waren jetzt eh vorbei, wieder rauf aufs Rad, kurz mal geĂ€rgert und weiter ging’s, ich fĂŒhlte mich immer wohler auf dem Rad, die Temperaturen waren mittlerweile auch fĂŒr mich Frostbeule ganz angenehm und so ging es in die 2. Runde, die Anstiege fand ich auf einmal gar nicht so schlimm und in den Abfahrten wurde ich immer mutiger und es ging tatsĂ€chlich bis zu 61km/h, wahrscheinlich nur paar Sekunden geradeaus, alles andere, fĂŒr mich auch unvorstellbar, ich fĂŒhlte mich wohl in der Aeroposition und bemerkte wie ich so nach und nach immer mehr Leute ĂŒberholte, nicht weil ich so wahnsinnig mehr Watt trat als die anderen, sondern weil ich immer noch recht entspannt in meiner Aeroposition fahren konnte, trotzdem behielt die Wattwerte im Auge, ich wollte nicht zu viel riskieren, der schwierigste Abschnitt, der Marathon, die absolute WundertĂŒte, wartete noch auf mich. Die Zeit verging wie im Fluge, ich bin beide Runden fast identisch gefahren, am Ende waren es 167km mit 1600 HM in 5:32h bei 72% der FTP und die 2. beste Rad Zeit in meiner AK.

An meinen Kreislauf hatte ich die gesamte Zeit keinen Gedanken verschwendet. Er sollte sich leider mit so einer starken Wucht beim Radabstieg zurĂŒckmelden, da war es wieder, mir wurde schwarz vor Augen. Nein ich hatte nicht monatelang gekĂ€mpft und alles gegeben, DNF war keine Option. Also erstmal Laufschuhe an und irgendwie loslaufen.
RĂŒckwirkend betrachtet, habe ich wahrscheinlich den klassischen AnfĂ€ngerfehler gemacht, zwar konsequent meine KH aufgenommen aber Wasser zusĂ€tzlich zu wenig zu mir genommen, echt blöd.
Mir wurde klar, mein grĂ¶ĂŸter Wunsch, solide durch den Marathon zu kommen, wird mir verwehrt bleiben, egal was ich mental versuchte, sobald ich lief, wurde mir schwarz vor Augen, was mich jedes Mal zum Gehen zwang. Ich versuchte es immer und immer wieder, es sollte mir nicht gelingen auch nur 1km am StĂŒck zu joggen. Ich kĂ€mpfte und kĂ€mpfte und tatsĂ€chlich der Gedanke aufzugeben, wurde immer stĂ€rker, der Marathon verlangte mir physisch & psychisch alles ab, teilweise war ich so erschöpft von diesem schwierigen Kampf, dass ich mich nur noch hinlegen und die Augen zu machen wollte, ich bin meiner sehr Tochter dankbar, sie hatte einen schweren Job an diesem Tag und irgendwann nach km 21 konnte ich es mental auch akzeptieren, Wandertag, dieses Wort, welches im Zusammenhang mit einer Langdistanz schwer zu akzeptieren ist, das was ich unbedingt vermeiden wollte, das wofĂŒr ich im Training so viele große Brocken aus dem Weg gerĂ€umt habe, ich nie den Willen verlor und auch viele TrĂ€nen geflossen sind. Es nĂŒtzte nix, ich musste mich damit arrangieren, diese Erkenntnis tat so sehr weh und so versuchte ich immer wieder joggen/gehen. Mein Bein wollte schon lange nicht mehr so richtig mitmachen, immer wieder versagte es seinen Dienst, ich war mental darauf vorbereitet. Kurz vorm Ziel, bloß gut noch vorm Stadion, passierte es dann doch noch, ich stolperte auf dem rutschigen Teppich und lag auf der Nase.claudiaRoth2021

Ich habe gefinisht !!!

 

 

 

F6020212021 gab es zum ersten Mal ein ganzes Triathlon-Wochenende an der F60 in Lichterfeld. Am 04.09. fand die 35. Auflage des Senftenberger Triathlons und am 05.09. die 3. Auflage des F60-Triathlons statt.

 Auf der Sprintdistanz am Samstag und der Olympischen Distanz am Sonntag waren insgesamt 211 Einzelstarterinnen und Einzelstarter sowie jeweils 8 Staffeln (a 3 Sportler*Innen) gemeldet. Außerdem konnten wir dank der Einzelstarterin Katrin Hofmann als neues Konzept einen Schnupper-Swim-Run ausprobieren und hoffen, dass wir dies weiterentwickeln können.Tria21 080

Tria21 238

Und hier die Siegerinnen und Sieger im Überblick:

35. Senftenberger Triathlon powered by Vital Gesundheitsclub
Einzel Frauen:
Pl. 1 Suse Koch (1:07:47), Pl. 2 Lucia Hemeling (1:10:15), Pl. 3 Antje Ungewickell (1:11:40)
Einzel MĂ€nner
Pl. 1 Enrico Heinowsky (1:00:22), Pl. 2 Robin Duha (1:00:46), Pl. 3 Artur Beimler (1:02:16)
Staffel MĂ€nner/Mix
Pl. 1 BSG Thieß & Weber (1:02:23), Pl. 2 Familie Nickel (1:05:19), Pl. 3 TFM (1:14:21)
Schnupper-Swim-Run
Pl. 1 Katrin Hofmann (0:24:24)Tria21 393

3. F60-Triathlon powered by REWE Familie Radke
Einzel Frauen:
Pl. 1 Sophie Schumann (2:24:12), Pl. 2 Marit Brandt (2:40:09), Pl. 3 Ines Uhlig (2:49:51)
Einzel MĂ€nner:
Pl.1 Andreas Hellstab (2:05:16), Pl. 2 Danny Hannover (2:08:18), Pl. 3 Lukas Determann (2:11:37)
Staffel MĂ€nner/Mix:
Pl. 1 Bunte Mischung M (2:13:22), Pl. 2 Eo Ipso Team (2:15:21), Pl. 3 BSG Thieß & Weber (2:16:05)
Staffel Frauen:
Pl. 1 Zweimal Suse und Gefolge (2:53:28)  

Tria21 379

Vielen Dank an alle Starterinnen und Starter, die uns besucht haben. Ganz herzlichen Dank an die Helfer und Sponsoren sowie der Mitarbeiter*Innen der F60 Concept GmbH, ohne die ein solches Wochenende nicht realisierbar ist. Die Stimmungsnester in der Gemeinde KlingmĂŒhl sorgten fĂŒr Begeisterung bei Athleten und Helfern.

Ich möchte mich auch ganz herzlich bei den Mitgliedern meines OrgTeams bedanken, die in monatelanger ehrenamtlicher Arbeit den Wettkampf ausarbeiten und vorbereiten. Ohne euch ist eine solche Veranstaltung nicht realisierbar.

Wir sehen uns 2022 – bleibt gesund.
Renndirektor
RenĂ© „Dr. No“

Fotos: A. Stefaniak, K. Kukura

Es ist nun schon seit langem Tradition (bei mir schon seit 2000), dass wir Senftenberger Triathleten am Knappenseetriathlon teilnehmen, der inzwischen Knappenman heißt und zum Dreiweiberner See abgewandert ist. Unsere befreundeten Nachbarn vom Hoyerswerdaer Sportbund sind ja bekannt fĂŒr die perfekte Organisation ihres Triathlon Events. Spannend war es darum, ob dies auch unter den Coronabedingungen gelingt, und es gelang großartig.

So wurde zum Beispiel der Schwimmstart als Rolling Start ausgefĂŒhrt. Bei der Anmeldung mussten die Athleten ihre Schwimmzielzeit mit angeben. Daraus wurden Gruppen zu jeweils 30 Startern mit etwa gleichem Niveau ermittelt, die im Abstand von einer Minute ins Wasser geschickt wurden. Ich empfand es sehr angenehm, in der Startphase nicht geschlagen und getreten zu werden. Auch bestand niemals die Gefahr, wie es unserer Kathrin schon passiert ist, dass jemand den Transponder aus Versehen vom Bein abreißt.

Auch die Verpflegungsstationen auf den Wettkampfstrecken funktionierten bestens. Deshalb ein großes Lob und Dank nach Hoyerswerda. Großes Lob und Dank verdienten sich auch wieder Ruth und Heinz, die Eltern unseres Vereinschefs. Sie beherbergten vier unserer Starter und Martin H., verpflegten sie wie immer bestens und richteten am Samstagabend auch noch eine Party mit Festessen fĂŒr alle angereisten Vereinsmitglieder und Begleiter aus.

Doch nun zum Wettkampf. Staffeln hatten wir in diesem Jahr keine. Am Samstag traten 6 Vereinsmitglieder zur XL-Halbdistanz an: Kathrin, RenĂ©, Leo, Danny, Steffen und Klaus. knappenman2021 SwimVereinsbester wurde natĂŒrlich unser Leo als Gesamtvierzehnter und Vierter in seiner Altersklasse AK3. Dass sich Leo in einer anderen Liga bewegt, zeigt zum Beispiel seine Laufzeit. Er hat exakt 30 Minuten weniger gebraucht, als unser zweitschnellster LĂ€ufer Danny. Die zweitbeste Platzierung erreichte Kathrin als 27. bei den Frauen und Platz 3 in ihrer Altersklasse. knappenman2021 reneRenĂ© erreichte mit der zweitschnellsten Vereinszeit den 12. Platz bei den Senioren1. Rookie Danny als drittschnellster Senftenberger kam auf Platz 28 in der AK4 und Steffen auf Platz 16 bei den Senioren4. Lange nach den anderen traf auch Klaus im Ziel ein. Als Ă€ltester Teilnehmer des Events an beiden Tagen insgesamt, der einzige Starter ĂŒber 7knappenman2021 klaus0, hatte er keine Konkurrenz in seiner Altersklasse Senioren7, war hauptsĂ€chlich darauf bedacht anzukommen um somit automatisch Altersklassensieger zu werden.

Am Sonntag gingen dann Claudia und Kai an den Start, Claudia im Sprint und Kai auf der olympischen Distanz. FĂŒr Claudia war es nur Training fĂŒr die Langdistanz in Roth. Trotzdem belegte sie einen guten 12. Platz insgesamt und wurde Altersklassensiegerin. Kai wurde in seinem Wettkampf 75. und in seiner Altersklasse Senioren1 der 13. 

Als aktive Zuschauer, die unsere Starter an der Strecke anfeuerten, waren Ole, Manfred, Martin H. und Sandy gekommen. So gab es nach dem Wettkampf eine echte Vereinsfeier, die Ruth und Heinz dankenswerter Weise fĂŒr uns alle ausrichteten.knappenman2021 zusch

Zu guter Letzt noch etwas zum Wetter. Anders als vom Wetterbericht angekĂŒndigt war das Wetter ideal. Es hat nicht geregnet, das Wasser war mit 19 Grad angenehm wie auch die Lufttemperatur und der Wind war nur wenig zu spĂŒren. Was will man mehr?

Euer Klaus

   

Sponsoren  

   
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Wir danken unseren Sponsoren!

   

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