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Endlich war es so weit und Totti konnte sein Versprechen einlösen. Nach einer aktiven Wettkampfabstinenz von 8 Jahren kündigte er zu seinem 50. Geburtstag an, in Dobra am Brettmühlenteich starten zu wollen. Das allein wäre jedoch zu einfach. Bekam er doch zum Ehrentag einen wunderschönen baumwollenen blau-weiß-gestreiften Einteiler mit unserem Vereinslogo geschenkt. Damit bestens ausgerüstet stand er am 30.08.2019 am Start. Die Sogwirkung lies nicht auf sich warten. So waren von unserem Triathlon-Team Senftenberg mit René, Kathrin, Ines, Klaus, Bernd und Justin sieben Sportler dabei.

Kathrin und René zeigten ihre Topform, welche sie noch vom Knappenman mitbrachten. René kündigte als Vereinspräsident zuvor an, wer vor ihm ins Ziel kommt, muss mit einer Beitragserhöhung rechnen. Dieser Fall trat jedoch nicht ein. Zwar war lag Bernd nach der Radstrecke vorn, jedoch konnte er auf der Laufstrecke den Vorsprung nicht halten. Mit einer Zeit von 1:16:13 belegte René einen sehr guten 53. Platz,  19 Sek. später kam Bernd ins Ziel. Kathrin errang mit 1:25:05 einen 108. Platz gesamt und wurde Vierte in ihrer Altersklasse. Justin erwischte einen besseren Tag als beim Knappenman und finishte in einer Zeit 1:25:42 als Vierter unseres Vereins. Dann kam schon Ines und belegte den 3. Platz in ihrer Altersklasse. Totti war mit seinem Baumwolleinteiler auf der Strecke gut auszumachen. Er wurde in einer Zeit mit 1:30:31 129er. Klaus rollte nach dem Schwimmen das Feld von hinten auf und arbeitete sich in der M60 auf den 5. Platz nach vorn. Auch Groupi Petra war mit ihrer Zielzeit von 1:40:54 durchaus zufrieden.
Ein schöner Vereinsnachmittag ging abends im Gasthaus Thiendorf zu ende.

Mario Vales

Am Sonntag den 15.09.2019 trafen sich Aktive und Fans zum erste Mal in Lichterfeld, um unterhalb des Industriedenkmals F60 einen Triathlon über die olympische Distanz zu absolvieren. Die einjährige Vorbereitung des Organisationsteams fand ihr Finale an diesem Wochenende. Durch den Rückhalt unserer Sponsoren, den vielen ehrenamtlichen Helfern unseres Vereins, der F60 Concept GmbH und der örtlichen Feuerwehr sowie den Schülern der 12. Klasse des Sängerstadt Gymnasiums Finsterwalde konnte ein neues sportliches Event an der F60 geboren werden.
Nach dem Start durch Herrn Amtsdirektor Richter gingen zunächst 21 Staffelstarter auf die Schwimmstrecke – gefolgt von 185 Einzelstartern. Der Sonntag meinte es wettertechnisch gut. Sonnige 22 °C und 18,2 °C Wassertemperatur versprachen Top-Bedingungen auf den Strecken. Als erstes verließ Stefan Kamlage von der Staffel „Fast Track to Transfer“ das Wasser und schickte sein Teamkollegin Sarah Schneider auf die schnelle Radstrecke. Hier wurde sie von der späteren Siegerstaffel eingeholt. Mit einer Zeit von 02:05:34.9 gewann das Team „Vital“ die Mixed-Wertung und mit 02:31:39.6 das Team „Nur zum Spaß 3.0“ die Frauen-Wertung der Staffeln. In der Einzelwertung konnte gleich beim Auftakt die 2-Stunden-Marke geknackt werden. In 01:58:46.8 gewann Lukas Seifert vom OSSV Kamenz vor Hendrik Becker (Team Collhyaleen, 01:59:56.8) und Carsten Ringel (OSSV Kamenz, 02:00:18.0) bei den Männern. Bei den Frauen holte sich Sophie Schumann vom TSV Cottbus den ersten Platz in einer Zeit von 02:16:36.0. Auf Platz 2 kam Sandy Pollack (Familie Pollack, 02:31:56.5), gefolgt von Denise Kottwitz (Sisu Berlin, 02:34:18.3) auf Platz 3. Damit stehen die ersten Streckenrekorde auf der olympischen Distanz beim F60-Triathlon.
Als Vertreter des Vereins war Leonard Rhode am Start. Für unseren Langstreckenspezialisten war es gleichzeitig auch eine Premiere auf der Kurzdistanz. Mit Platz 11 kam er unter die Top 20.
Alle Ergebnisse findet ihr auf unserer F60-Triathlon-Webseite.
Es gab von allen Seiten reichlich Feedback. Ich denke, dass alle – egal ob auf oder an der Strecke oder hinter den Kulissen – ihren Spaß hatten und einen tollen Sonntag an der F60 verbracht haben. Wir sehen uns im nächsten Jahr.

Euer Dr. No

Wie schon seit ewigen Zeiten (Klaus seit 1999) ist es Tradition und Pflicht, dass unser Verein beim Knappenman startet. In diesem Jahr waren dies Lisa gleich zweimal, Claudia, Kathrin, René, Justin, Leo, Ole und Martin B., der in einer Staffel als Schwimmer und Läufer antrat.

Die verschiedenen Wettkämpfe waren vom Veranstalter wie immer super professionell organisiert bis hin zur besten Verpflegung. Mein Vorschlag, man sollte den Wettkampf in Gourmet-Triathlon umbenennen: Wasser, Salz, Cola, Iso-Getränk, Melonenstückchen, Bananen, Äpfel, Birnen, Ananasstückchen, Riegel, Powergel, alkoholfreies Bier habe ich gesehen und bestimmt fehlt noch einiges in der Aufzählung. Es gab 4 Verpflegungspunkte auf der 10-km-Laufrunde und einen an der Radrunde, wo man sogar Trinkflaschen gereicht bekam.
Gut fand ich auch, dass jetzt die Staffeln vor den Einzelkämpfern starten. Die Staffelschwimmer werden nicht durch die langsameren Einzelstarter aufgehalten und die Einzelstarter nicht durch die schnellen Schwimmer so deprimiert. Samstag und Sonntag waren heiße Sommertage mit über 30 Grad im Schatten.

Zuerst zum Samstag, an dem die beiden langen Strecken im Programm standen.
Unsere Vereinsstaffel mit Lisa, Ole und Leo belegte einen guten 10. Platz (von 39 Staffeln). Lisa mit ihrem hervorragenden Schwimmstil war 2 Minuten langsamer als Einzelstarter René. Wahrscheinlich muss sie an ihrer Ausdauer arbeiten. Dafür legte Leo mit der zweitbesten Laufzeit überhaupt von 1:17:50 über 21 Kilometer eine Superleistung hin.
Von unseren 4 Mitteldistanzeinzelstartern Kathrin, René, Justin und Klaus hatten sich die 3 Männer feste Ziele gesteckt. Nur Kathrin hatte entweder keines oder hat es mir nicht verraten. René wollte unter 5 Stunden, Oldie Klaus unter 6 Stunden bleiben und Mitteldistanzrookie Justin eine Stunde vor Klaus ins Ziel kommen. Alle drei Herren haben das nicht erreicht. Schon auf der Schwimmstrecke passierte einiges. René suchte sich eine Strecke links vom Pulk, Kathrin und Klaus rechts. Diese beiden gerieten dort in eine Wasserpflanzenwiese, die bis an die Wasseroberfläche reichte. Der unerfahrene Justin bekam mitten in der Masse einen Tritt in den Bauch, der ihn schwer zu schaffen machte. So kam er über eine Minute nach Kathrin aus dem Wasser und musste später auf der Radstrecke wegen Übelkeit und Erbrechen sogar aufgeben. Kathrin erreichte mit 5:55:29 insgesamt Platz 23 bei den Frauen und den 1. Platz in ihrer Altersklasse. Sie hatte in allen drei Disziplinen eine ausgeglichene Leistung. Allerdings muss sie nach dem Radfahren in der Wechselzone ein kurzes Mittagsschläfchen gehalten haben. Anders lässt sich ihre Wechselzeit von über 4 Minuten nicht erklären. Selbst ein alter Mann wie Klaus kam mit der Hälfte aus. (A. d. R.: sie war im blauen Häuschen)
René konnte auf dem Rad und beim Lauf nicht an seine sehr gute Schwimmleistung anknüpfen und verfehlte sein Traumziel auf Platz 124 Männer (241 Starter) um 14 Minuten. Mit einer Laufzeit von über 2 Stunden hat er Reserven und muss aufpassen, dass er hier nicht von seiner Kathrin geschlagen wird.
Klaus, der zweitälteste Starter überhaupt der gesamten zweitägigen Veranstaltung, belegte Platz 214 und verfehlte insbesondere durch eine schwache Laufleistung sein Ziel um über eine halbe Stunde. Kuriosität: Der Triathlet, der direkt vor Klaus ins Ziel kam, hatte mit 1:31 die zwölftbeste Laufzeit.

Nun zum Sonntag:
Hier waren Claudia, noch einmal Lisa und Martin B. gleich zweimal aktiv.
Da Justin ausgefallen war, musste Martin in der Sprintstaffel als Schwimmer und Läufer antreten. Auf der Laufstrecke brachte er mit der drittschnellsten Zeit eine sehr gute Leistung. Noch besser war allerdings Lisa, die sich ein großes Lob verdient mit der sechsbesten Radzeit unter all den Männern. So reichte es für diese Staffel mit Platz 3 (von 37) auf einen Podestplatz und zu einem Fässchen Bier als Preis.
Claudia erreichte auf der olympischen Distanz mit 2:53:42 eine gute Zeit und belegte souverän den 1. Platz in ihrer Altersklasse.

Last but not least wieder ein großer Dank an Ruth und Heinz Noack, die uns hervorragend bewirtet, beherbergt und auch ertragen haben.

Euer Klaus

Der sonnige Triathlon der Lausitz

hatte sich beim Aufbau schon angekündigt.

Sonne und heiße Temperaturen führten zum Schwitzen aller Helfer. Am Abend stand die neue Wechselzone und wartete auf den finalen Test durch die Triathleten. Die neue Konstruktion wurde durch den geplanten F60-Triathlon am 15. September 2019 notwendig und ist deutlich stabiler und robuster als die vorherige Seilvariante.
Diese Investition basiert vollständig aus Sponsor Mitteln des F60-Triathlons und ist durch Rewe Familie Radke, den Stadtwerken Finsterwalde sowie der Euros-Stiftung finanziert worden. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön.

Nach einer schlaflosen Nacht voller Befürchtungen, ob der Sturm das Anmeldezelt hatte stehen lassen, begann der Sonntagmorgen mit dem finalen Aufbau und der Beruhigung, dass nichts passiert war. Mehr als 80 Helfer sorgten für den reibungslosen Ablauf des Wettkampfes und für ein großartiges Erlebnis für die teilnehmenden Sportler, ihren Angehörigen und Gästen. Nach einer anspruchsvollen Schwimmstrecke – das Wasser war durch den Wind sehr wellig – ging es auf den bekannten Rundkurs über den Koschenberg und danach auf die Promenade zum Laufen. Im Ziel wurden ca. 250 Sportler gefeiert und die schnellsten geehrt.

     

Den STR-Triathlon gewann Sandra Cummerow (Multisport LOS) in 1:16:07 bei den Frauen und Maik Eisleben (SG Adelsberg) in 1:07:16 bei den Männern. Die beiden Ersten beim TRZ-Volkstriathlon waren Antje Glausch (Team Erdinger Alkoholfrei) in 1:20:40 und Clemens Kumpe (RSV Bautzen) in 1:08:19.

Den Vital-Staffel Wettbewerb konnte die Vital-Staffel in 1:05:13 für sich entscheiden.

 

Nun heißt es durchschnaufen und den Fokus auf den F60-Triathlon zu richten. Auch wenn die Organisation schon an vielen Stellen abgeschlossen ist, sind noch einige Dinge zu tun. Wir freuen uns sehr darauf und hoffen auf eine starke Teilnehmerzahl bei der Premiere.

Wir   sehen   uns   an   der   F60   in   Lichterfeld   am   Bergheider   See  beim 1. F60-Triathlon!!!
Link zum F60-Promotion-Video auf YouTube

Sportliche Grüße
Euer Dr. No

Wir freuten uns, 3 von 1.070 Startplätzen für das Sundschwimmen, von  Altefähr nach Stralsund, erhalten zu haben. Nicht jeder hatte das Glück, wie z.B Maria und Justin. Nach 5 min Onlinezeit waren die Plätze vergeben. So trudelten wir, die da waren Petra, Sohn Max und ich der Mario am Vorabend in Stralsund ein, um unsere Startunterlagen zu holen. Max brachte noch Sebastian einen Kumpel aus Dresden mit. Hier erfuhren wir, dass auf Grund der Strömungsverhältnisse nicht der Sund überquert und damit nicht in Altefähr gestartet wird, sondern parallel zum Festland ab Paarow geschwommen wird.

Es war kühl am Wettkampftag, die Außentemperaturen betrugen 17 °C, die Wassertemperatur wurde mit 16 °C angegeben. Dies ist die untere Grenze für die Wettkampfdurchführung. Geschwommen wird hier generell ohne Neo. Zeitlich auf den letzten Drücker begaben wir uns zu den Bussen, welche uns zum Start bringen sollten. Jetzt verstand ich auch warum alle uns drängten zum Transfer zu kommen. Es warteten dort schon 1.066 Sportler (eigentlich 200 weniger) in 20 Bussen auf uns.

Das Einbalsamieren der Körper vor dem Transfer war untersagt. Ich habe lange überlegt, ob und wie ich meine Körperwärme länger halten könnte. Der Plan war letztendlich, wie schon im Senftenberger See mehrfach praktiziert, eine dicke Schicht Gänsefett aufzutragen. Doch hatte ich im Discounter nur Schweineschmalz gefunden und gekauft. Petra hat mir dann erklärt, dass das ja gar nicht geeignet ist, denn Schweine könnten im Gegensatz zu Gänsen nicht schwimmen. Schließlich ließ ich mich vom Mainstream anstecken und verwendete Vaseline.

Dann kam der erste Wasserkontakt mit dem Fuß. Spätestens jetzt hätte Klaus seine dicke rote SbV-Jacke angezogen und sich nach dem Standort des Wärmezeltes erkundigt. Doch es gab kein zurück. Nach einem misslungenen Countdown des Veranstalters ging es vollständig in die Ostsee.

Solch ein Gefühl der Kälte kannte ich vorher nicht. Es zog sich alles bei mir zusammen, Falten waren sicher nicht mehr am Körper vorhanden. Sofort schossen mir Gedanken durch den Kopf, wie: hoffentlich muss ich nicht noch gegen Eisschollen kämpfen, bin ich hier wirklich freiwillig oder ohne den Salzgehalt wäre der Sund längst zugefroren. Das sollen hier 16°C sein? Niemals! An einer Dreieratmung, wie bei mir üblich, war überhaupt nicht zu denken. Die Kälte sog die gesamte Energie aus meinem Körper. Dummerweise hatte ich die Schwimmbrille auch noch von innen mit Vaseline eingefettet. Dafür war sie wahrscheinlich noch dichter und frierte nicht so, aber die Sicht war unmöglich. Neben mir waren fast ausschließlich Brustschwimmer im Wasser. Beim Triathlon ist das ja ein eindeutiges Zeichen, dass man sich ganz hinten befindet. Ich denke aber, hier ist es etwas anderes. Die Brustschwimmer haben einen großen Vorteil, der Kopf ist nicht ständig unter Wasser und der Verstand wird somit nicht unterkühlt. Ich nutzte die Brustschwimmer als Orientierung.

Entweder ich gewöhnte mich an das eisige Wasser oder eine Lähmung des Körpers setzte ein. Wahrscheinlich war es das Zweite. Ich schwamm so vor mich hin, ohne meine Körperteile noch richtig zu spüren. Auch hatte ich kein Zeitgefühl mehr. Irgendwann dachte ich, es muss doch hier auch ein Ziel geben, und hielt inne um zu schauen. Tatsächlich durch meine fettige Schwimmbrille konnte ich noch zwei Bojen und sogar den Ausstieg erkennen. Just in diesem Augenblick legte ein Boot bei mir an und die Insassen erklärten mir, dass der WK auf Grund der Kälte abgebrochen wurde und ins Boot steigen solle. Normalerweise käme so etwas 200 m vor dem Ziel für mich überhaupt nicht in Frage. Doch auch zwei Badekappen verhinderten nicht das Auskühlen des Verstandes. So ließ ich mich bis zum Wasserausstieg fahren und taumelte nach 1 h 34 min durchs Ziel. Warmer Tee wurde mir gereicht, nur trinken ging nicht, weil vor lauter Zittern nichts im Becher blieb.

Ich traf Max und Sebastian, welche schon eine halbe Stunde im Ziel waren. Die sahen meinen blaugefrorenen Körper und schickten mich erstmal zum Duschen. Hier war das Wasser schön warm, nur keiner wollte von der Dusche wieder weg. Ich machte mir Sorgen um Petra, doch als ich vom Duschen kam, war sie bereits da. Auch sie wurde mit Zielsichtkontakt aus dem Wasser geholt. Sie befand sich ca. 200 m hinter mir. Petra ging es sichtlich besser als mir. Am meisten ärgerte ich mich, dass ich auch noch das Essen verschüttete. Da bekam man schon mal seine Kartoffelsuppe  mit Bockwurst sogar ohne Essensgutschein und kann ich es nicht nutzen.

Wir krochen dann noch in den Luftschlauch vom Wärmezelt und allmählich wurde uns dann doch wieder warm.

Später im Zelt wurden Petra und ich mitten in der Nacht plötzlich wach und konnten nicht mehr schlafen. Der Grund, es tat einfach alles weh. Ich ging in mich und meinen ganzen Körper von oben nach unten und von unten nach oben durch. Es muss doch irgendeine Stelle geben, welche keine Schmerzen beinhaltet. Schließlich fand ich sie. Es war die Zunge und ein paar Zähne.

Fazit

  • Paul gefiel die Veranstaltung und fragte Petra und mich, ob wir nächstes Jahr auch wieder dabei sind. Wir sind ja für Abenteuer immer zu haben und sicher auch keine großen Frostbeulen. Aber noch einmal möchten wir so etwas unseren Körpern nicht antun.
  • Es war trotzdem ein sehr schönes verlängertes Wochenende an der Ostsee.

Nachtrag

  • Schweine können doch schwimmen. Das wurde jedenfalls bei der Sendung mit der Maus nachgewiesen.
  • Die Strecke war mit 2.500 m Länge, 200 m länger als die Sundquerung.
  • Am nächsten Tag haben wir in Altefähr bei der DLRG eine Angabe der Wassertemperatur von 14 °C gesehen. Dies könnte auch die WK-H2O-Temperatur gewesen sein.

  • Die Veranstaltung ist nach einer 1 h 10 min abgebrochen worden. Es wurden von hinten beginnend alle Teilnehmer aus dem Wasser geholt. Ich war wahrscheinlich einer der letzten, die es betraf.
  • Ca. 200 Schwimmer sind erst gar nicht angetreten. Mehrere Teilnehmer haben die Sicherheitsboje ausgelöst, welche jeder bei sich führte.

Mario Vales

   

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